Dann ist Ihre Website höchstwahrscheinlich abmahngefährdet.
Google reCAPTCHA wird verwendet, um Kontaktformulare abzusichern. Es prüft, ob ein Mensch das Formular abschickt. Damit verhindert es, dass das Kontaktformular misbräuchlich genutzt werden kann, um automatisiert massenweise unerwünschte E-Mails über die Website zu verschicken.
Das Problem von Google reCAPTCHA ist, dass große Mengen von Daten gesammelt werden. Dieses ist zum Teil notwendig, damit erkannt werden kann, ob tatsächlich ein Mensch das Kontaktformular nutzt.
Die Vertrags- und Produktstruktur und somit auch „Google Terms“ haben sich bei Google verändert!

Seit dem 2. April 2026 besteht somit eine neue Rechtslage. Folgende Dinge müssen angepasst werden, damit Websites wieder rechtlich sicher sind:
Bei Verstößen gegen die Rechtslage drohen hohe Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.
Wir als double or nothing GmbH raten mittlerweile generell von der Nutzung von Google reCAPTCHA aus den oben genannten Gründen und Risiken ab.
Wir empfehlen die Verwendung eines in der EU ansässigen Captcha-Dienstes, der zwar nicht kostenlos, jedoch rechtlich einwandfrei ist. Zudem ist es möglich, einen solchen Dienst barrierefrei zu implementieren.
Falls Kunden nicht für einen Captcha-Dienst aus der EU zahlen möchten, bieten wir außerdem eine technisch gute Lösung eines anderen US-Unternehmens an.
Lesen Sie auch: doubleornothing.de/die-zukunft-von-kontaktformularen-bei-websites/
Quelle: https://www.e-recht24.de/dsg/12667-google-recaptcha.html
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